Förder*innen-Netzwerk
Dürfen wir dich fragen, wenn es einmal darauf ankommt?
Wir bauen ein Netzwerk von Menschen auf, die wir persönlich fragen dürfen, wenn beim ZBZS einmal etwas Größeres ansteht. Eine Küche. Ein Dach. Heute geht es nicht um Geld, sondern nur um deine Erlaubnis, dich dann zu fragen.
Name und E-Mail genügen. Ob und wie du dann hilfst, entscheidest du, wenn es so weit ist.
Ablauf
So läuft es.
Du trägst dich ein.
Name und E-Mail. Alles Weitere ist freiwillig.
Wir fragen dich persönlich.
Wenn es so weit ist, meldet sich Beate bei dir, per E-Mail oder, wenn du magst, am Telefon. Sie erklärt dir, worum es geht, warum Unterstützung gebraucht wird, und beantwortet deine Fragen.
Du entscheidest dann.
Ob und in welcher Höhe du hilfst, ist allein deine Sache.
Beispiele
Wofür wir dich fragen könnten.
Nicht für den Alltag, sondern für größere Vorhaben, die über das hinausgehen, was der laufende Betrieb tragen kann.
- 01
Die Küche.
Ein Umbau steht an.
- 02
Das Dach am Hinterhaus.
Es muss saniert werden.
- 03
Was wir heute noch nicht wissen.
Ein altes Haus hält immer etwas bereit. Auch dafür möchten wir dich fragen dürfen.
Warum
Was der laufende Betrieb trägt, und was nicht.
Das Zen Buddhistische Zentrum Schwarzwald ist kein reines Seminarhaus, sondern ein klösterlicher Praxisort. Seminare und Aufenthalte erwirtschaften einen wichtigen Teil der Einnahmen, finden aber saisonal statt. Das klösterliche Leben und die Arbeit für diesen Ort bestehen dagegen das ganze Jahr.
Wir haben keinen großen Mäzen im Hintergrund. Das ist kein Mangel, sondern ein Vorteil: Die Sangha trägt diesen Ort gemeinsam, und niemand hat das letzte Wort.
Ein Teil unseres Budgets wird immer über Spenden laufen. Bei Kulturarbeit ist das der Normalzustand, keine Schwäche. Zusätzlich suchen wir aktiv nach Fördermitteln und Stiftungen, zum Beispiel für Fenster oder die Heizung.
Im Moment bitten wir um zwei Dinge: regelmäßige Förderspenden, die den Alltag tragen, und einmalige Spenden für die Sonderkosten, die durch die Neuaufstellung des Zentrums entstanden sind. Das Netzwerk ist etwas Drittes. Es kostet heute nichts und ändert an deiner Spende nichts. Es ist für größere Vorhaben, die über das hinausgehen, was der laufende Betrieb tragen kann: das Dach am Hinterhaus, die Küche, etwas, das wir heute noch nicht kennen.
Du möchtest schon heute etwas geben? Zur SpendenseiteAus dem Mitgliedertreffen · rund 11 Minuten
Warum dieser Ort uns gemeinsam braucht
Ulrich, Beate und Nicole erzählen, wie sich das Zentrum trägt, was noch ansteht und worum sie die Sangha bitten.
- Ulrich · ca. 7 Min.Warum kein Mäzen im Hintergrund kein Mangel ist, sondern ein Vorteil. Was die Professionalisierung kostet und welche großen Vorhaben noch anstehen: das Dach am Hinterhaus und die Küche.
- Beate · ca. 1 Min.Wie wir zusätzlich nach Fördermitteln und Stiftungen suchen, etwa für Fenster und Heizung.
- Nicole · ca. 3 Min.Warum es gut ist zu zeigen, dass einem dieser Ort am Herzen liegt, und warum Spenden zu brauchen nicht heißt, etwas falsch zu machen.
Geschichte
Was wir gemeinsam tragen.
Schon die Entscheidung, den Johanneshof zu kaufen, war ein großes Wagnis. Würden wir den Kauf und den Unterhalt tragen können? Würden sich genügend Menschen finden, die hier leben und diesen Ort pflegen und hüten?
- Damals
Der Johanneshof wird gekauft.
Ein Ort, an dem die Zen-Praxis im Mittelpunkt steht und die von Baker Roshi eingeführte Lehrlinie im europäischen Raum eine Heimat finden kann.
- In den vergangenen Jahren
Vieles ist geschafft.
Historische Gebäude erhalten. Große Schuldenberge abgetragen. Die Menschen, die diesen Ort tragen, angemessener bezahlt. Das ZBZS organisatorisch und rechtlich neu aufgestellt.
- Heute
Eine neue Generation von Praktizierenden wächst nach.
Einige der Menschen von damals sind bis heute dabei. Viele andere sind hinzugekommen.
Wir tragen diesen Ort und die Praxis gemeinsam.
Von Beate
„In den vergangenen Jahren durfte ich erleben, wie viele Menschen das ZBZS mitgetragen haben. Manche möchten auch dann an unserer Seite sein, wenn größere Herausforderungen anstehen. Für sie haben wir dieses Förder*innen-Netzwerk geschaffen, als Einladung, ansprechbar zu sein, wenn es wirklich darauf ankommt.“
Beate Aldag · Geschäftsführerin
Wenn du vorher mit uns sprechen möchtest, schreib uns: foerdernetzwerk@dharma-sangha.de
Nur, wenn ein größeres Vorhaben ansteht, das der laufende Betrieb nicht tragen kann.
Wir nutzen sie nur, um dich zu fragen, wenn ein größeres Vorhaben ansteht. Wir veröffentlichen sie nicht und geben sie nicht weiter.
Nein. Die Angabe ist freiwillig und hilft uns nur bei der Planung.
Ja, jederzeit, mit einer Nachricht an foerdernetzwerk@dharma-sangha.de. Dann löschen wir deinen Eintrag.
Ja. Das Buddhistische Studienzentrum gGmbH ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Für deine Spende erhältst du eine Spendenbescheinigung.
Dieser Ort gehört niemandem. Und wird von vielen getragen.
Danke, dass du Teil davon bist.
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