Heute werden
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der laufenden Kosten durch Förderspenden getragen
Wohin wir wollen
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Damit dieser Ort unabhängig und lebendig bleibt
Einmalig spenden
Für konkrete Vorhaben wie die DATEV-Digitalisierung
Förder*innen-Netzwerk
Größere Beträge im Bedarfsfall, mit Beate Aldag abgestimmt
WARUM BRAUCHT ES DEN 30%-SCHLÜSSEL?
Diesen Ort zu bewahren heißt, ihn zu tragen.
Warum unsere Kosten gestiegen sind
Wir bezahlen die Menschen, die diesen Ort tragen, inzwischen angemessener. Wir erhalten unsere teilweise rund 130 Jahre alten Gebäude und haben große Schuldenberge abgetragen.
Ein Punkt, der das konkret macht und der ruhig gesagt werden darf: Unsere Geschäftsführung arbeitet weiterhin ehrenamtlich, obwohl es für beide längst ein Vollzeitjob ist. Wir können es uns bis heute nicht leisten, sie zu bezahlen.
Wo wir stehen
Aktuell tragen Förderspenden mit ca. 13% deutlich weniger als die notwendigen 30 % unseres laufenden Betriebs.
Mit deiner regelmäßigen Unterstützung hilfst du uns, diese Lücke Schritt für Schritt zu schließen.
"Die Welt braucht kontemplative Praxis. Sie braucht die Lehren von Weisheit und Mitgefühl — nicht als Philosophie oder Methode, sondern als lebendige Wirklichkeit, die in das alltägliche Leben hineinwirkt."
—Tatsudo Nicole Baden Roshi
Einmalig Spenden
Für konkrete Vorhaben
Manche Aufgaben lassen sich nicht aus den laufenden Einnahmen finanzieren. Zwei gesetzliche Anforderungen mussten wir erfüllen, um weiterhin rechtssicher arbeiten zu können. Hier erfährst Du, worum es geht.
Wofür wir einmalige Spenden einsetzen
Wir melden Rundum Zen gesetzeskonform als Hobbykurs an.
Wir stellen unsere Buchhaltung vollständig auf digitale DATEV-Prozesse um.
Wir schaffen damit eine moderne, rechtssichere Verwaltung, auch für die Zukunft.
Jede Spende hilft, auch kleine Beträge.
Wähle deinen einmaligen Spendenbetrag
Konkrete Vorhaben und Kosten
Anmeldung Fernunterrichtsschutzgesetz
20.000 €
Rechtliche Einordnung und Umsetzung unserer Online-Angebote.
Digitalisierung der Buchhaltung
15.000 €
Umstellung auf DATEV und Weiterentwicklung unserer Verwaltungsprozesse.
Die positive Geschichte dazu: Jetzt ist die Buchhaltung aufgearbeitet und alles auf dem aktuellen Stand. Wir haben damit ein sehr solides Fundament für unsere rechtliche und steuerliche Situation gebaut. Das war ein Kraftakt, und möglich wurde er nur durch viel Pro-bono-Arbeit, Freiwilligenarbeit, Wohlwollen und eine Menge Geduld.
Werde Teil eines Netzwerks, das wir im Bedarfsfall ansprechen dürfen.
Persönlich
Wenn es darauf ankommt, melden wir uns direkt bei Dir. In einem persönlichen Gespräch erzählen wir Dir, worum es geht und welche Unterstützung gebraucht wird.
Du entscheidest erst im konkreten Fall
Ob und wie Du helfen möchtest, entscheidest Du erst dann, wenn wir Dich kontaktieren.
Viele Menschen tragen diesen Ort
Hinter unserem Praxisort steht kein einzelner großer Mäzen. Unsere Unabhängigkeit wird von vielen Menschen getragen, die sich auf unterschiedliche Weise einbringen.
STIMMEN AUS DER SANGHA
Was dieser Ort für Menschen bedeutet.
„Das gemeinsame Praktizieren heißt für mich tatsächlich jedes Mal ankommen, vertraut sein, heimkommen.“
Ich kann mich öffnen und beim gemeinsamen Praktizieren manchmal eine grundlose Zufriedenheit und sogar Glückseligkeit spüren, die ich gern in meinen Alltag mitnehme.
Der Wechsel vom Seminarbetrieb in verschiedenen Städten zu einem kontinuierlichen Praxisort hat mich geerdet und die Praxis vertieft.
Ivo
Teil der Dharma Sangha seit vielen Jahren
„Die Tatsache, dass es einen Ort gibt, an den man gehen kann, bildet einen wichtigen Pfeiler in meinem Sein.“
Der Johanneshof ist ein Ort, an den ich jederzeit kommen kann und an dem ich immer willkommen bin.
Auch wenn ich eine Zeit lang nicht hier bin, bleibt dieser Ort lebendig. Die Sangha erhält ihn – mit ihrer Praxis, ihren Ritualen und ihrer Gemeinschaft.
Der Johanneshof bewahrt die Tradition und ist zugleich offen für die Zukunft.
Christiane
Teil der Dharma Sangha seit vielen Jahren
„Für mich war es ein ganz bedeutender Schritt, dass Baker Roshi einen eigenen Ort für die Praxis in Europa hatte.“
Seit ich Baker Roshi 1991 zum ersten Mal begegnet bin, begleitet mich Zazen durch mein Leben.
Die besondere Atmosphäre des Schwarzwalds und die Kontinuität des Johanneshofs haben meine Praxis über viele Jahre geprägt.
Ich wünsche mir, dass sich dieser Praxisort auch in Zukunft weiterentwickeln kann.
Jörg
Teil der Dharma Sangha seit 1991
Deine Fragen an uns
Sind meine Spenden steuerlich absetzbar?
Was ist das Förder*innen-Netzwerk?
Wofür werden die Spenden verwendet?
Kann ich meine Förderspende jederzeit ändern oder beenden?
Dieser Ort gehört niemandem. Und wird von vielen getragen.
Unsere Unabhängigkeit ist ein großer Wert. Damit wir sie bewahren können, braucht es viele Menschen, die sich finanziell oder durch ihre Bereitschaft zur Unterstützung einbringen.